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Glaube - Leben - Popkultur

Mein Bogen in den Wolken

Tobias Kunze / pixelio.de

 

Wir waren auf dem Weg zu unserem Traugottesdienst. Und es war Sonnenscheinwetter. In der Lesung hörten wir die Geschichte von Gott und Noah. Gott richtete seinen Bund erneut mit den Menschen auf und stellte seinen Bogen in den Himmel –  sein Zeichen für Frieden – den Regenbogen. Es fing nach dem Gottesdienst – noch beim Gratulieren – an zu nieseln. Es war frisch und den restlichen Abend sollte es auch so bleiben. Wir haben trotzdem die ganze Nacht wunderbar gefeiert.

Am nächsten Tag fuhren wir mit all unseren sieben Sachen nach Hause. Wieder regnete es. Und die Sonne schien. Bald wurden wir von einem Regenbogen begleitet. Ich weiß nicht, ob es Gott war, der diesen Regenbogen in dem Himmel stellte, aber es ist schön daran zu glauben.

 

Johanna Schwarz ist, wie man lesen kann, frisch verheiratet. An Wochenenden tourt sie kreuz und quer durch Württemberg und arbeitet beim BDKJ mit. Sie studiert Psychologie in Tübingen.

 

 

 

 


2 Kommentare

  1. Es ist nicht nur Romantik an so etwas glauben zu können – im Gegenteil: ich finde, es macht das Leben reicher und tiefer, wenn solche Ereiegnisse in größeren Zusammenhängen betrachtet werden können.
    Es wird immer wieder Situationen geben, in denen sich nicht nur Himmel und Erde berühren, sondern auch wir das Geheimnis anrühren, das tief in uns schlummert und nur darauf wartet entdeckt zu werden.
    Das ist auch ein bissle wie Advent, gell;-)

  2. Hey Wom :)
    das stimmt… ich finde Dich übrigens einen ganz schön weisen Menschen! Schön, dass wir uns kennen :)
    Jo

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